Schreibkunst

Wörter vermögen die Phantasie zu leben

Sie sind selbst ein guter Redner und suchen nur nach den richtigen Worten? Dann schildern Sie mir, was Sie ausdrücken möchten und Ihre Gedanken werden mit Worten geschmückt.


Auszüge aus meinen Dichtungen

Verliebt


Wenn Du mich

mit Deinen Armen seicht umschließt,

das Blut durch die Adern

immer schneller fließt,

spüre ich das Leben,

das Du mir hast gegeben,

genau in dem Moment,

in dem die Liebe rennt,

immer schneller auf mich zu,

meine Sinne geben keine Ruh,

Dich zu erfassen,

mich mit Dir treiben zu lassen

auf des Glückes Pfad,

der vertreibt jedes Weh und jedes Leid..

ich wünschte auch von Dir ist es weit,

denn kein Schmerz soll in Dir leben,

wenn Du kannst so viel Freude geben."


Ich will Dich

 

Lass Dich meine Liebe spüren,

lass Dich von meinem Herz verführen,

lass Dich fallen in Deiner Lust,

lass Dich befreien von Deinem Frust,

lass Dich begehren von meinem Gefühl,

lass Dich verzehren von meinen Sinnen,

lass unsere Körper im Himmel wiegen,

lass uns den Verstand besiegen.


"Lass Dich nicht durch dein Schicksal verändern, sondern verändere Dein Schicksal."


Was bleibt, wenn der Tod uns mitnimmt

 

Hass, Liebe, Vertrauen, Freundschaft und der Tod bewegen unser Leben.

Kommt die Liebe über Dich, beginnst du zu beben.

Bekommst du Freundschaft, lernst du zu geben.

Verbrennt der Hass Deinen Körper, spürst du das Kribbeln der Wut.

Wenn Vertrauen sich aufbaut, schenkt Dir es Wärme und Mut.

Überkommt Dich der Tod, gehst Du verloren.

Doch die Liebe zu Dir, die Freundschaft, die du gibst, der Hass den du entfachst und das Vertrauen, dass du schenkst, sind am Leben, in den Menschen, die Dich umgeben.


Verrückt..


Ich bin verrückt,

allein von Deinen Küssen

so entzückt,

doch bedrückt,

dass ich dich nur in meinen Träumen sehen kann,

die Engel nur anflehen kann,

dass sie meine Träume schmieden,

und ich sie lieben kann,

weil ich sie lebe.


Mein König komme


Wenn du wüsstest,

dass die Liebe mich umschwärmt,

ich kann diesem Schwarm

nicht entkommen,

er verfolgt mich,

lässt mich nicht gehen,

keine Minute genießen,

in der Du König nicht kommst

und mich beschützt

vor Deinen Gefühlen.


Neide nicht


Lebe, liebe, lasse leben,

lass Dein Leben nicht vergeben

an den Neid.

Er nimmt Dich an die Hand,

lässt bauen jene Wand,

die Dich umschließt

vor eine Welt,

in der nicht immer du bist dieser Held,

in der Dich andere Menschen rühren,

in der Du kannst Freude und Mitleid verspüren.


Meine Seele ist ausgetrocknet von dem Elixier der unerwiderten Liebe,

geträufelt in meinem Munde von des Himmels Flügel der Sehnsucht.

Wortschmuck

Janka Weber

www.wortschmuck.de

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